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Ioannis Moraitis | Immobilien nach wie vor die beliebteste Anlageform

In den letzten Monaten stand die gesamte Wirtschaft auf dem Kopf. Auch der Immobilienmarkt war und ist von der Corona-Krise betroffen, weiß Ioannis Moraitis aus seinen eigenen Erfahrungen bei der hedera bauwert GmbH. „Die Verkaufszahlen sind aber nur vorübergehend gesunken“, merkt der Experte an. „Dieser Umstand beruhte nicht auf einem geringeren Interesse, sondern ganz einfach auf der Unsicherheit der Situation an sich. Banken vergaben ungern Kredite und viele Arbeitnehmer standen und stehen vor der Herausforderung einer unsicheren beruflichen Zukunft.“ Ioannis Moraitis beobachtet in den letzten Wochen einen zwar leichten, aber dennoch deutlichen Anstieg der Käufe.

Für viele Käufer sind Immobilien das sicherste Investment

„Vor dem Lockdown hielten nur knapp mehr als die Hälfte Bevölkerung Immobilien als sicherste Kapitalanlage für den Vermögensaufbau. Zum aktuellen Zeitpunkt sprechen sich deutlich mehr Menschen für den Immobilienkauf und seine Vorteile aus“, sagt Ioannis Moraitis und beruft sich dabei auf eine Studie, an der rund 2.000 Bundesbürger teilnahmen. „Auch wenn dieses Ergebnis aufgrund der geringen Befragungsrate nicht repräsentativ ist, zeigt es doch einen guten Schnitt durch die Meinungen der Bevölkerung.“ Ioannis Moraitis kann den Gedanken an Vermögenssicherheit und Inflationsschutz im Kontext mit Sachwerten nur zustimmen. „Staatliche Währungen sind vergänglich und volatil. Eine Immobilie bleibt nicht nur wertstabil, sondern steigt bei wachsender Nachfrage in ihrem Realwert. Das trifft sowohl auf Häuser, als auch auf Eigentumswohnungen in den Metropolen und immer mehr auch in den ländlichen Regionen zu.“ Wer das Investment tätigen und eine Finanzierung erhalten kann, wird sich laut Ioannis Moraitis meist für Immobilieneigentum entscheiden.

„Der zweite, auch in schwierigen Zeiten konstant bleibendes Sachwert ist Gold. Doch im Vergleich zwischen Gold und Immobilieneigentum wird deutlich, wer der eindeutige Sieger ist“, gibt Ioannis Moraitis zu bedenken.

Die Corona-Krise und ihre Auswirkungen auf den Immobilienpreis

Am Ende des ersten, sowie im zweiten Quartal bewegten sich die Immobilienpreise laut Ioannis Moraitis eher seitwärts. Seit dem Lockdown Mitte März fühlte sich die Performance eher zäh an,
gibt der Experte weiter zu bedenken. Doch mit Beginn des Sommers und den Lockerungen der Einschränkungen atmete nicht nur der Immobilienmarkt auf. Viele Interessenten haben neuen Mut gefasst, mit ihrer Hausbank oder freien Kreditinstituten kooperiert und nicht lange gezögert. Für viele, nicht von der Krise gebeutelte und in die Insolvenz getriebene Menschen, hat die Corona-Pandemie eine neue Perspektive eröffnet. Da auch die Mieten weiter rasant steigen, gibt Ioannis Moraitis zu bedenken, ist der Kaufpreisanstieg bei Wohneigentum nicht verwunderlich. Wer bisher gedacht hat, dass sich in Folge der Ausnahmesituation eine Vergünstigung der Immobilienpreise ergibt, wurde eines Besseren belehrt und musste feststellen, dass sich die Spirale nach einer kurzen Seitwärtsbewegung wieder wie vorher dreht.

Immobilienboom betrifft nicht nur die beliebten Großstädte

Ioannis Moraitis hat schon im Jahr 2018 einen Trend vorhergesagt. Zu diesem Zeitpunkt stiegen die Immobilienpreise in den Großstädten und in mittelgroßen Städten rasant an. „Die Preissteigerung
von Immobilien wird sich nicht allein auf die Städte konzentrieren. Perspektivisch werden auch Immobilien in den ländlichen Regionen teurer werden.“ Ioannis Moraitis hat recht behalten. In den Metropolen und in den beliebten Regionen kleinerer Städte, sowie in den Speckgürteln haben Neueigentümer kaum eine Chance auf den Erwerb. „Die Angebote liegen deutlich unter der Nachfrage und die Preise sind so hoch, dass eine Finanzierung gerade für junge Familien schwierig wird. In den ländlichen Regionen mit Stadtnähe sieht es hingegen anders aus. „Doch auch hier“, sagt Ioannis Moraitis, „wird sich der Preis in absehbarer Zeit erhöhen. Wer die Chance hat, sollte ohne lange Wartezeit zugreifen.“

Die Corona-Krise hat den Immobilienmarkt vorübergehend beeinflusst. Wie der aktuelle Trend zeigt, hat die Pandemie aber nicht zu einer dauerhaften Beeinträchtigung oder zur Kaufpreissenkung bei Immobilien geführt.

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